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Round Table 235 Amberg-Sulzbach

24.09.2020

#WeilWirDasMachen ist der Kern, der uns Tabler beschreibt.
Es ist der Teil von uns, der einen Schritt weitergeht.
Es ist der Schritt, der auf das „Wollen“ folgt.
Es ist der Handgriff, der für die Gesellschaft, in der wir leben wollen, mit anpackt.

Und unsere Tabler aus Amberg-Sulzbach haben hier eindrücklich gezeigt, was es bedeutet nicht nur zu Wollen, sondern zu Machen.
#Respekt #Lebensfreunde #RoundTable
























RT 235 zurück aus Camp Moria/Lesbos

Diese Woche waren drei unserer Tabler im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos. Schon im Vorfeld und auch während des Einsatzes erreichten uns viele unterstützende Nachrichten und eine unglaubliche Spendenbereitschaft von kleinen Beiträgen bis zu Beiträgen im vierstelligen Bereich. Wir haben uns über jede einzelne Spende sehr gefreut und waren schier überwältigt von euerer Anteilnahme und dem Vertrauen in uns und möchten einfach DANKE sagen! Innerhalb kurzer Zeit konnten wir dank euerer Hilfe Spenden in Höhe von 40.000€ für das Flüchtlingslager Moria sammeln!! Unser Beitrag auf Facebook wurde vielfach geteilt, so dass uns neben Spenden von Freunden, Bekannten und vielen Menschen aus Amberg-Sulzbach auch Unterstützung aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland erreichten. Besonders bedanken möchten wir uns bei Round Table Deutschland und allen anderen Tables und Circles, die unsere Aktion so stark unterstützen!! ❤️ Gerne möchten wir euch die nächsten Tage deswegen mehr über unsere Tätigkeit vor Ort berichten und was wir noch so vor haben…

Denn das kann’s noch nicht gewesen sein! Da waren sich unsere drei Tabler Dominik, Sebastian und Benjamin bereits während des Rückflugs aus Griechenland einig. Das erlebte Leid gepaart mit der möglichen Hilfe, die direkt vor Ort geleistet werden konnte, lassen uns deshalb schon Pläne für die nächste Reise nach Moria schmieden. Doch fangen wir erstmal kurz von vorne an.

Den Migranten aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria fehlt es an allem. Wasser, Essen, Kleidung, Toiletten, Duschen. Große Organisationen sind teilweise zu träge bzw. zu bürokratisch aufgestellt, um schnelle Hilfe leisten zu können oder zu dürfen. Eine kleine Gruppe unseres Tisches setzte sich deshalb letzte Woche zusammen um zu besprechen, wie wir möglichst schnell, effektiv, sicher und legal vor Ort helfen könnten. Die erste Idee, mit einem vollbeladenem LKW oder Lieferwagen nach Griechenland zu fahren, wurde verworfen. Zu lange und zu ungewiss wäre die Fahrt gewesen. Nach einigen Gesprächen mit Kontaktpersonen in Moria hatte sich für uns gezeigt, dass die wirksamste Hilfe vermutlich darin besteht, vor Ort anzupacken und mit Hilfsgütern zu unterstützen. Von da an ging alles relativ schnell. 💪

Nachdem wir noch eine kurze Nacht über den groben Plan geschlafen hatten, wurde gleich früh morgens geprüft, was es aktuell bei der Einreise nach Griechenland und insbesondere Richtung Moria mit Blick auf das Katastrophengebiet sowie hinsichtlich COVID-19 zu beachten galt. Gleichzeitig wurde nach Flügen, geeigneten Fährfahrten, einer passenden Unterkunft sowie einem Mietwagen vor Ort gesucht und gebucht. Weiterhin wurden die bereits bestehenden Kontakte nach Moria verstärkt und gezielt ausgebaut, sodass wir bei unserer Ankunft direkt loslegen können. Parallel wurde Kontakt zur Presse aufgebaut, um kurzfristig einen möglichst effektiven Spendenaufruf starten zu können. Mit diesem konnten wir, zusammen mit einem entsprechenden Aufruf über unsere Social-Media-Kanäle, eine Resonanz erzeugen, die uns auch jetzt noch sprachlos macht. Wir möchten uns deshalb bereits an dieser Stelle schonmal bei den zahlreichen Helfern bedanken! Das war unglaublich! ❤️

Während wir kurz vor Abflug noch mit den letzten Details wie der Organisation von Schutzmasken oder der Frage, wie man vor Ort schnell die finanziellen Mittel abrufen kann, beschäftigt waren, änderten sich die Zustände im und am Lager annähernd im Stundentakt. Wenige Tage vor dem Abflug hielten sich beispielsweise noch tausende Migranten auf der Straße vor dem abgebrannten Lager auf. Kurz vor Abflug wurden diese dann jedoch in das neue Lager gedrängt, das zuvor noch als Militärstützpunkt gedient hatte, weshalb parallel zum Zeltaufbau ein paar Meter daneben noch mit Mienen-Suchgeräten das Gelände gesichert wurde. Der Zugang zum Lager wurde dabei streng reglementiert. Dadurch, dass wir mittlerweile relativ gut vernetzt waren, konnten wir die Reise aber trotzdem mit einem guten Gefühl antreten. 🛫

Auf Lesbos angekommen, machte sich unsere akribische Planung bezahlt. Mietwagen, Kontaktpersonen und zu verteilende Hilfsgüter warteten bereits auf uns. Nachdem wir uns kurz einen groben Überblick über die Lage vor Ort verschafft hatten, konnten wir dann auch gleich loslegen. Wir verteilten die Hilfsgüter wie Lebensmittel, Spielsachen und Kleidung zunächst insbesondere an Bedürftige mit Behinderung und Krankheit, die selbstständig nicht in der Lage waren, sich mehrere Stunden für solche Güter in einer Warteschlange anzustellen. Gleichzeitig konnten wir unsere Kontakte weiter ausbauen und wichtige Einblicke in die Prozesse und Strukturen vor Ort gewinnen, die uns bei zukünftigen Entscheidungen sicher helfen werden.

So befriedigend die Hilfe auch war, das Leid, das wir dabei teilweise erleben mussten, hat uns immer wieder den Boden unter den Füßen weggezogen. 45% und damit ca. 6.500 Kinder im und am Lager, die mit ihren Familien seit Tagen ohne Nahrung ums Überleben kämpfen. Das überschaubare Essensangebot, das teilweise verkocht, vergärt und entsprechend kaum herunterzubekommen war. Die Zelte, die größtenteils in einem desolaten Zustand sind. Um die Füße vor den scharfkantigen Steinen am Boden zu schützen, werden Kieselsteine aus dem Meer geholt, um den Boden zumindest etwas angenehmer für den Aufenthalt im Zelt zu gestalten. Die rostigen und scharfkantigen Stahlanker, die neben den Zelten überall ungeschützt aus dem Boden ragen. Die allein reisenden Männer, die mit Stacheldraht separiert in speziellen Zonen in Massenzelten Bett an Bett ohne Abgrenzung oder Privatsphäre wie Tiere gehalten werden. Die nicht vorhandenen Duschen. Die einzelnen Wasserhähne, an welchen man teilweise mehrere Stunden für ein paar Tropfen Wasser anstehen muss. Die sexuellen Übergriffe, auch auf Kinder, die an der Tagesordnung sind. Und zuletzt die Wetterlage, die den Zustand im Lager mit fallenden Temperaturen schon bald noch dramatisch verschlechtern wird.

Diese Erlebnisse und Geschehnisse sind es, die uns, wie eingangs erwähnt, dazu veranlasst haben, bereits jetzt schon Pläne für eine erneute, noch längere Reise zu den Bedürftigen auf Lesbos zu schmieden. Unbürokratisch. Unpolitisch. Wirksam. 💪

Abschließend möchten wir uns nun nochmals ausdrücklich für den Zuspruch, das uns entgegengebrachte Vertrauen und die unglaubliche Unterstützung, die wir in den letzten Tagen für unser Projekt erhalten haben, bedanken. ❤️ Wir sind stolz darauf, mit eurer Hilfe anpacken zu dürfen. In den kommenden Tagen und Wochen möchten wir euch deshalb auch mit möglichst großer Transparenz die Organisationen und konkreten Projekte vorstellen, mit und an welchen wir aktuell arbeiten. Unser Spendenaufruf läuft deshalb weiterhin und wenn ihr das Projekt unterstützen wollt, gerne per Überweisung an "FÖRDERKREIS Round Table 235 Amberg-Sulzbach e.V." IBAN: DE84 7525 0000 0021 3833 10 mit dem Verwendungszweck "Moria" oder via Paypal (Freunde) an "mail_at_rt235.de" mit dem Zusatz #moria.


#campmoria #karatepe #machenistwiewollennurkrasser #leavenoonebehind #hellofromrt #lesbos

Photos from Round Table Deutschland's post

09.09.2020

ECHO „Magazine of the Year 2019-2020” von Round Table International 🥳🤩 Der ECHO - das Side-by-Side-Magazin von Round Table Deutschland und Ladies' Circle Deutschland wurde beim virtuellen World Meeting ausgezeichnet mit dem internationalen RTI Award: 📍 „Magazine of the Year“📍 Herzlichen Glückwunsch an alle die das ECHO zu dem gemacht haben, was es heute ist! Die Redakteure der vergangenen Jahre haben großartiges geleistet, sind immer mit der Zeit gegangen und haben ständig das Magazin weiterentwickelt. 👌🤓 Allerdings wäre der ECHO nichts ohne alle Geschichten, Beiträge und Aktionen von allen Tischen und Circlen in Deutschland! 🤝 Danke 👍 #RTDecho #WeilWirDasMachen #OnFireForTabling #RTI #RoundTable #ausvollemHerzen #UnstoppableTogetherLCD









Auf jedes abgesagte Event kommen ein paar kreative Köpfe, die neue und mutige Formate ins Leben rufen und zeigen: Machen ist wie Wollen #NurKrasser In der aktuellen Situation war früh klar,

25.07.2020

Auf jedes abgesagte Event kommen ein paar kreative Köpfe, die neue und mutige Formate ins Leben rufen und zeigen: Machen ist wie Wollen #NurKrasser In der aktuellen Situation war früh klar, dass kein „klassisches“ Entenrennen in Karlsruhe stattfinden kann - und so ist die Idee für das digitale Entenrennen an diesem Sonntag (26.7.) entstanden. Seid live dabei, sichert euch eure Chance auf einen Preis - und spendet für die Hilfsprojekte des Round Table 46 Karlsruhe - RT46. Schreibt uns in den Kommentaren wie ihr in diesen außergewöhnliche Zeiten Menschen in eurem Umfeld unterstützt. #WeilWirDasMachen #ZusammenMitAbstand #RoundTable #DuckRace #Entenrennen 🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆 Am 26.7. um 17 Uhr findet zum 14. Mal das Karlsruher Entenrennen statt - dieses Jahr digital, als Live-Show auf Youtube. Das bedeutet, dass auch DU dabei sein kannst! Da wir dieses Jahr wegen Lotteriegesetz Lose nicht so einfach wie sonst verkaufen können, sind die Gewinn-Tickets kostenlos 🎉 Das bedeutet aber auch, dass wir für die Unterstützung unserer Sozialprojekte auf Spenden angewiesen sind, wir zählen daher auf Dich 😉 Weitere Infos hier: https://entenrennen-ka.de/ Danke für Deine Unterstützung 🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆

Round Table Saarbrücken

18.07.2020

Großartiger Einsatz! 👍🤩 #weilwirdasmachen Freunde helfen Konvoi g GmbH








Heute haben wir unsere Freunde des Freunde helfen Konvoi g GmbH unterstützt und gemeinsam mehrere LKWs mit Hilfsmitteln (Betten / Beatmungsgeräten / Rollstühlen / uvm.) beladen. Wir wünschen den Fahrern alles erdenklich Gute 🚛🚛🚛🚛🚚🚚... kommt heil zurück. #machenistwiewollennurkrasser #lebensfreunde #roundtable #roundtabledeutschland Round Table Deutschland Kusel

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30.06.2020

Es liegt an dir: Mit Besonnenheit eine 2. Welle verhindern. Wir haben in den letzten Monaten auf einiges verzichtet – und gelernt wie groß unser Bedürfnis nach persönlichem Kontakt ist. Etwas worüber wir bei Round Table immer stolz waren: Wir sind ein echtes soziales Netzwerk, wir sind Freunde. Aber bei aller Freude über die „wiedergewonnene Freiheit“ dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass das Coronavirus als Gegner unsichtbar ist und gefährlich bleibt. Machen ist wie wollen – nur krasser. Machen muss hier heißen: Abstand halten. Auf Umarmungen verzichten. Zusammen, aber mit Abstand. Lieber ZU vorsichtig sein. Eine deutliche Warnung muss uns die Meldung aus einem befreundeten Rotary Club sein: Geschrieben vom Krankenbett aus, gequält durch Fieber, Kopfschmerzen, Glieder- und Muskelschmerzen, Geschmacks- und Geruchsveränderungen bis -verlust und unendlicher Abgeschlagenheit. Nach zahlreichen Zoom Meeting stand gemäß den lokalen Regeln und Einschränkungen Mitte Juni endlich wieder ein gemeinsamer Abend in kleiner Runde an. In einem großen Raum, gut belüftet, für 90 Personen zugelassen, auf 34 reduziert – trafen sich 26 Gäste zu einem gemütlichen Abend. Alle waren zufrieden, für die kommende Woche war die nächste Clubversammlung geplant. Doch 2 Tage später kamen die ersten Anrufe des Gesundheitsamts. Es gab eine erkrankte, Covid-19 positive, Person. Am Abend folgte per Mail die Anordnung der Quarantäne. Innerhalb der nächsten 3 Tage erkrankten insgesamt 15 der 26 Teilnehmer an Covid-19. Inzwischen befinden sich mehr als 1000 Personen in Heimquarantäne, zusätzlich sind 5 weitere Personen erkrankt. Die Pandemie ist noch nicht zu Ende. Es liegt an dir: Sei besonnen. Mache. Halte Abstand. Bleib gesund und achte auf Andere. #EsLiegtAnDir #KeineZweiteWelle #Besonnenheit #WeilWirDasMachen #Machen #AbstandRettetLeben #BleibtGesund #TuDasMögliche #Zusammenhalt



Round Table Deutschland

30.06.2020

Es liegt an dir: Mit Besonnenheit eine 2. Welle verhindern. Wir haben in den letzten Monaten auf einiges verzichtet – und gelernt wie groß unser Bedürfnis nach persönlichem Kontakt ist. Etwas worüber wir bei Round Table immer stolz waren: Wir sind ein echtes soziales Netzwerk, wir sind Freunde. Aber bei aller Freude über die „wiedergewonnene Freiheit“ dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass das Coronavirus als Gegner unsichtbar ist und gefährlich bleibt. Machen ist wie wollen – nur krasser. Machen muss hier heißen: Abstand halten. Auf Umarmungen verzichten. Zusammen, aber mit Abstand. Lieber ZU vorsichtig sein. Eine deutliche Warnung muss uns die Meldung aus einem befreundeten Rotary Club sein: Geschrieben vom Krankenbett aus, gequält durch Fieber, Kopfschmerzen, Glieder- und Muskelschmerzen, Geschmacks- und Geruchsveränderungen bis -verlust und unendlicher Abgeschlagenheit. Nach zahlreichen Zoom Meeting stand gemäß den lokalen Regeln und Einschränkungen Mitte Juni endlich wieder ein gemeinsamer Abend in kleiner Runde an. In einem großen Raum, gut belüftet, für 90 Personen zugelassen, auf 34 reduziert – trafen sich 26 Gäste zu einem gemütlichen Abend. Alle waren zufrieden, für die kommende Woche war die nächste Clubversammlung geplant. Doch 2 Tage später kamen die ersten Anrufe des Gesundheitsamts. Es gab eine erkrankte, Covid-19 positive, Person. Am Abend folgte per Mail die Anordnung der Quarantäne. Innerhalb der nächsten 3 Tage erkrankten insgesamt 15 der 26 Teilnehmer an Covid-19. Inzwischen befinden sich mehr als 1000 Personen in Heimquarantäne, zusätzlich sind 5 weitere Personen erkrankt. Die Pandemie ist noch lange nicht zu Ende. Es liegt an dir: Sei besonnen. Mache. Halte Abstand. Bleib gesund und achte auf Andere. #EsLiegtAnDir #KeineZweiteWelle #Besonnenheit #WeilWirDasMachen #Machen #AbstandRettetLeben #BleibtGesund #TuDasMögliche #Zusammenhalt

In einem Satz: Was hättest du ohne ein Round Table Event nie erlebt? #TablerAufReisen #AGMWeh #WeilWirDasMachen #LebensFreunde

16.05.2020

In einem Satz: Was hättest du ohne ein Round Table Event nie erlebt? #TablerAufReisen #AGMWeh #WeilWirDasMachen #LebensFreunde

In einem Satz: Was hättest du ohne ein Round Table Event nie erlebt? #TablerAufReisen #AGMWeh #TablerZuhause #WeilWirDasMachen #LebensFreunde

16.05.2020

In einem Satz: Was hättest du ohne ein Round Table Event nie erlebt? #TablerAufReisen #AGMWeh #TablerZuhause #WeilWirDasMachen #LebensFreunde

Liebe Freunde, liebe Tabler, aufgrund der aktuellen Situation wegen Corona/SARS-CoV2 bitten wir euch soziale Kontakte wo möglich zu reduzieren. Wir empfehlen allen Tischen, Präsenz-Tischab

15.03.2020

Liebe Freunde, liebe Tabler, aufgrund der aktuellen Situation wegen Corona/SARS-CoV2 bitten wir euch soziale Kontakte wo möglich zu reduzieren. Wir empfehlen allen Tischen, Präsenz-Tischabende bis zu einer Neubetrachtung der Lage am 19. April abzusagen. Wir bitten Euch, auf vertrauenswürdige und geprüfte Quellen zurückzugreifen und keine Gerüchte oder Spekulationen zu verbreiten. www.rki.de www.who.int/COVID-19 Möglichkeiten wie Skype oder Microsoft Teams sind derzeit kostenlos verfügbar, um an Tischabenden und auch zwischendurch unkompliziert auch per Video verbunden zu bleiben. Bleibt vernetzt und bleibt auch mit Aspiranten und Interessenten in Kontakt. http://teams.microsoft.com Wir bitten Euch, für Einander und für Eure lokale Gemeinschaft da zu sein. Vermeidet direkten Kontakt mit Risikogruppen – Menschen über 60 und Vorerkrankten – aber setzt Euch ein für die Menschen, die Hilfe benötigen. Gerade in diesen Zeiten wollen wir als Tabler zeigen, wie nah uns Menschlichkeit und Nächstenliebe liegen. Liebe Grüße & Yours in Tabling Euer Jonas #LebensFreunde #WeilWirDasMachen #RoundTable

Liebe Freunde, liebe Tabler, aufgrund der aktuellen Situation wegen Corona/SARS-CoV2 bitten wir euch soziale Kontakte wo möglich zu reduzieren. Wir empfehlen allen Tischen, Präsenz-Tischabe

15.03.2020

Liebe Freunde, liebe Tabler, aufgrund der aktuellen Situation wegen Corona/SARS-CoV2 bitten wir euch soziale Kontakte wo möglich zu reduzieren. Wir empfehlen allen Tischen, Präsenz-Tischabende bis zu einer Neubetrachtung der Lage am 19. April abzusagen. … Wir bitten Euch, auf vertrauenswürdige und geprüfte Quellen zurückzugreifen und keine Gerüchte oder Spekulationen zu verbreiten. www.rki.de www.who.int/COVID-19 Möglichkeiten wie Skype oder Microsoft Teams sind derzeit kostenlos verfügbar, um an Tischabenden und auch zwischendurch unkompliziert auch per Video verbunden zu bleiben. Bleibt vernetzt und bleibt auch mit Aspiranten und Interessenten in Kontakt. http://teams.microsoft.com Wir bitten Euch, für Einander und für Eure lokale Gemeinschaft da zu sein. Vermeidet direkten Kontakt mit Risikogruppen – Menschen über 60 und Vorerkrankten – aber setzt Euch ein für die Menschen, die Hilfe benötigen. Gerade in diesen Zeiten wollen wir als Tabler zeigen, wie nah uns Menschlichkeit und Nächstenliebe liegen. Liebe Grüße & Yours in Tabling Euer Jonas #LebensFreunde #WeilWirDasMachen #RoundTable